Ihre Kontaktmail für Presseanfragen

Wir freuen uns über Presse-Anfragen zum Thema Kita und Elternvertretung.

Sie erreichen uns unter Presse@LEAKBerlin.onmicrosoft.com


BERICHTE ÜBER DEN LEAK


rbb spezial - Die Corona Lage

Mo 22.06.2020 | 20:15 - 20:30 | rbb SPEZIAL

rbb spezial | Die Corona-Lage

Aktuelle Corona-Fall-Zahlen in Berlin und Brandenburg +++ Kitas gehen in den Regelbetrieb +++ Fischers Daily: Maskenpflicht

Moderation: Raiko Thal

www.rbb-online.de/fernsehen/programm/22_06_2020/3283002487.html


Rückkehr zur Normalität in den Berliner Kitas

Spätestens ab nächstem Montag soll es dann wieder die volle Betreuunsgsituation geben. An den Plänen gibt es aber auch Kritik: Wie soll das möglich sein, wenn zum Beispiel sowieso viele Erzieherstellen unbesetzt sind?

Wie die Pläne bei den Eltern aufgenommen werden, fragen wir Corinna Balkow, Vorsitzende des Landeselternausschusses Berliner Kindertagsstätten (LEAK).

 

Das Interview findet Ihr unter: www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/rueckkehr-zur-normalitaet-in-den-berliner-kitas.html


Corona-Tests an Schulen beginnen, Kitas klagen über Personalmangel

Die Senatsfamilienverwaltung bittet Eltern und Träger daher, „eng zusammenzuarbeiten“ – Elternvertreter fürchten aber, dass das nicht ausreichen wird: „Viele Kitas werden Öffnungszeiten einschränken, was Eltern besonders hart trifft, die auf die Randzeiten angewiesen sind“, sagte Corinna Balkow vom Landeselternausschuss Kita.

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/tests-an-schulen-beginnen-kitas-klagen-ueber-personalmangel-li.87673


Wie gerecht wird der Weg aus dem Lockdown?

Zwischen dem Bedürfnis auf Schutz und dem Recht auf Teilhabe, den ökonomischen Notwendigkeiten und den individuellen Lebensvorstellungen. Bilden sich neue Gräben zwischen den Generationen?

Es diskutieren:  

Prof. Dr.  Frau Barbara John,  Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Sozialwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Kinder-, Jugend- und Bildungsforschung, Senior Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin

Corinna Balkow, Vorsitzende des Landeselternausschusses Berlin, Kindertagesstätten (LEAK)

Frau Dr. Maren Jasper- Winter, Bildungspolitische Sprecherin der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus

Harald Asel, Moderator

www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum/202005/24/435906.html


Medizinisches Personal beklagt Mangel an Kita-Notbetreuung

Auch die Landeselternsprecherin für die Kindertagesstätten, Corinna Balkow, bestätigte, dass „die Eltern immer verzweifelter werden“. Der Landeselternausschuss und das Kitabündnis seien der Meinung, dass die Stufenregelung überarbeitet werden müsse. Wie berichtet, sollen Kinder unter zwei erst am 20. Juli zurückkommen.

www.tagesspiegel.de/berlin/die-situation-eskaliert-medizinisches-personal-beklagt-mangel-an-kita-notbetreuung/25873786.html


Kundgebung vor Rotem Rathaus: Eltern wollen Hilfe in Krise

«Wenn es um die Kita-Öffnungen und alternative Betreuungsformen geht, sind wir zwar mit der Senatsverwaltung im Kontakt, aber eben doch nicht bei jedem Meeting dabei», sagte sie. Die Eltern warteten immer noch auf eine Einladung von der Senatskanzlei, um gemeinsam einen Fahrplan zur langfristigen Kita-Öffnung zu erarbeiten. Für Eltern, die selbst zur Risikogruppe gehörten und ihre Kinder daher nicht in die Kita geben könnten, brauche es zudem alternative Betreuungsformen.

www.berlin.de/aktuelles/berlin/6167739-958092-kundgebung-vor-rotem-rathaus-eltern-woll.html


Protest am Tag der Kinderbetreuung

Der LandesElternAusschuss Kita (LEAK Berlin), die Elterninitiative Kitakrise Berlin & Eltern in der Krise organisieren zum Tag der Kinderbetreuung eine Kundgebung vor dem Roten Rathaus, um die Berliner Landesregierung aufzufordern, Eltern, Kinder und pädagogische Fachkräfte während der Corona-Pandemie mehr zu unterstützen und in die politischen Entscheidungsprozesse zu involvieren.

kitakriseberlin.org/protest-am-tag-der-kinderbetreuung/


Kita-Elternvertreter demonstrieren für Unterstützung in Corona-Krise

„Wir haben es mit Briefen und Stellungnahmen probiert, aber festgestellt, dass die Stillen und Vernünftigen aktuell wenig Aufmerksamkeit bekommen – eben weil sie zuhause bleiben“, sagte Corinna Balkow, Vorsitzende des Landeselternausschusses Kita (LEAK). Daher wolle der Ausschuss gemeinsam mit den Initiativen „Kitakrise Berlin“ und „Eltern in der Krise“ eine Kundgebung abhalten.

www.bz-berlin.de/berlin/mitte/kita-elternvertreter-demonstrieren-fuer-unterstuetzung-in-corona-krise


Kundgebung vor Rotem Rathaus: Eltern wollen Hilfe in der Krise

"Wir haben es mit Briefen und Stellungnahmen probiert, aber festgestellt, dass die Stillen und Vernünftigen aktuell wenig Aufmerksamkeit bekommen - eben weil sie zuhause bleiben", sagte Corinna Balkow, Vorsitzende des Landeselternausschusses Kita (LEAK). Daher habe der Ausschuss gemeinsam mit den Initiativen "Kitakrise Berlin" und "Eltern in der Krise" die Kundgebung organisiert. Einen Aufruf zur Teilnahme veröffentlichten die Organisatoren im Vorfeld nicht, um wegen der Infektionsgefahr eine hohe Teilnehmerzahl zu vermeiden.

www.morgenpost.de/berlin/article229090797/Kita-Elternvertreter-demonstrieren-fuer-Hilfe-in-Krise.html


Kita-Chaos: Berliner Eltern aufgebracht über den Senat (Berliner Zeitung 12.05.2020)

„Eltern brauchen eine langfristige Perspektive“, sagt Corinna Balkow, Vorsitzende des Landeselternausschusses Kita, die mit ihrer fünfjährigen Tochter Erin gekommen ist. Sie begrüßt die schrittweise Öffnung der Kitas, aber nicht die Vorgehensweise. Im Moment, so Balkow, sei die Planung eher Stückwerk, „alle zwei Wochen kommt etwas Neues.“ Sie fordert, die Bedürfnisse von Eltern bei der Planung stärker mit einzubeziehen: „Mit der Senatsschulverwaltung sind wir in regelmäßigem Kontakt, aber wir müssen hier noch mit rein“, sagte Corinna Balkow und zeigt hinter sich auf das Rote Rathaus.

www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-eltern-fuehlen-sich-in-corona-krise-von-der-politik-im-stich-gelassen-li.83310


Berlin (dpa/bb) - Zum Start der erweiterten Kita-Notbetreuung haben Elternvertreter und die Senatsverwaltung für Bildung Berliner Familien dazu aufgerufen, individuelle Betreuungsmodelle zu finden. (27.04.)

https://www.gmx.net/magazine/regio/berlin/notbetreuung-landeselternausschuss-solidaritaet-34651042

Der Landeselternausschuss Kita (LEAK) geht davon aus, dass unter den neuen Bedingungen rund zehn bis 20 Prozent der berechtigten Eltern auf die Betreuung verzichten werden. Das zeigten die Rückmeldungen der Eltern derzeit, sagte die LEAK-Vorsitzende Corinna Balkow. "Ein Teil der Eltern gehört selbst zur Risikogruppe oder hat entsprechende Angehörige." Einige von ihnen hätten sich auch beim LEAK gemeldet. "Manche haben Angst, dass sie gezwungen werden, ihre Kinder in die Kita zu geben." Nicht alle Arbeitgeber seien verständnisvoll, dass Eltern ihre Kinder im Homeoffice betreuen müssten und dann weniger von ihrem Arbeitspensum schaffen würden.

Auch vor der offiziellen Erlaubnis hätten einige Eltern private Betreuungen organisiert, etwa mit Nachbarn oder befreundeten Familien. Auf diese Möglichkeit weist auch die Senatsverwaltung in einem Schreiben an Kita-Eltern hin: "Prüfen Sie in diesem Sinne auch, ob die ab dem 27. April zulässige Möglichkeit einer privaten, insbesondere nachbarschaftlichen Betreuungshilfe eine Alternative für Sie sein könnte", heißt es darin. Eltern werden zudem aufgefordert, bei ihrer Entscheidung die Gesundheit des Kita-Personals zu berücksichtigen.

Zum Teil gehörten 30 bis 50 Prozent der Betreuer einer Kita den Risikogruppen an. Diese wollten oder könnten nicht immer arbeiten, sagte Balkow. "Insofern haben wir im Moment auf keinen Fall die Platzkapazitäten, die man im Normalbetrieb hätte." Einzelne Kitas würden den Anspruch der Eltern daher abwiegeln, um nicht zu viele Kinder betreuen zu müssen.

Ab wann weitere Kinder die Kita besuchen dürfen, ist derzeit noch unklar. "Wir wollen nun so zügig wie möglich die nächsten Schritte gehen und unter anderem die Vorschulkinder wieder in die Kitas lassen", sagte Bildungssenatorin Scheeres am Montag. Laut Senatsbeschluss soll der Kita-Regelbetrieb noch vor August wieder aufgenommen werden. Die LEAK-Vorsitzende Balkow sagte, sie warte auf eine Einladung der Senatsstaatskanzlei, dass die Elternvertreter an den Beratungen über einen Fahrplan teilnehmen dürften.

Sport, Freunde, Spielplatz Was sich Berliner Kita-Eltern zur Entlastung wünschen (Tagesspiegel, 23.04.2020)

Der Berliner Landeselternausschuss Kita (LEAK) ruft die Politik dazu auf, in der Coronakrise neue Modelle der Betreuung zu entwickeln, um Familien auch ohne den regulären Kita-Betrieb im Alltag zu entlasten. "Wir müssen gemeinsam Modelle finden, an Ideen mangelt es nicht", heißt es in einer Stellungnahme vom Donnerstag. 

"Ganz grundsätzlich brauchen alle Kinder und ihre Eltern Perspektiven, die ihre Bedürfnisse ernst nehmen!"

Der LEAK hatte zuvor Eltern gefragt, welche Unterstützung sie sich derzeit in der Coronakrise wünschen. Die meisten würden die Kinder gerne wieder auf Spielplätze, in Bibliotheken und zum Sport schicken können. Auch die Betreuungangebote in diesen Bereichen fehlen den Eltern zurzeit, um sie zu entlasten. 

Kita-Gärten stundenweise öffnen, Spielstraßen einrichten

Basierend auf der Umfrage, macht der LEAK Vorschläge, wie man die Eltern entlasten könnte, bis die Kitas wieder regulär öffnen: „Pädagogische Fachkräfte könnten einige Tage in der Woche für mehrere Stunden Kita-Gärten öffnen. Wir könnten Spielplätze mit Einschränkungen öffnen. Wir könnten Nebenstraßen zu Spielstraßen umwidmen. Wir könnten Notbetreuung in Kitas für Kleinstgruppen tageweise oder vor- und nachmittags getrennt anbieten. Wir könnten Eltern ermöglichen zwei bis drei Vor- oder Nachmittage pro Woche Betreuung in Anspruch zu nehmen.“

Berlin öffnet ab dem 30. April alle Spielplätze (Tagesspiegel 23.04.20)

https://www.tagesspiegel.de/berlin/lockerungen-in-der-corona-krise-berlin-oeffnet-ab-dem-30-april-alle-spielplaetze/25655678.html

Berlin öffnet ab dem 30. April alle seine Spielplätze. Darauf verständigten sich die zwölf Bezirke am Donnerstag im Rat der Bürgermeister. Die Entscheidung fiel einstimmig. Auch auf den wieder geöffneten Spielplätzen gelten allerdings die Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Außerdem sollen kranke Kinder lieber zu Hause bleiben.

Unabhängig davon fordern Eltern die Politik dazu auf, gemeinsam neue Modelle der Betreuung zu entwickeln, solange der reguläre Kita-Betrieb nicht möglich ist. Der Landeselternausschuss Kita regte an, Kita-Gärten für ein paar Stunden die Woche zu öffnen, Nebenstraßen zu Spielstraßen machen und (vor der Entscheidung der Bezirke) Spielplätze mit Einschränkung öffnen.

Landeselternausschuss fordert flexible Lösungen für Kita-Kinder (BZ Live Ticker 22.04.)

Der Elternausschuss Kita fordert vom Senat, Berliner Eltern an einem Fahrplan zu Kita-Öffnungen zu beteiligen. „Damit das für uns planbar und kommunizierbar ist. Wir waren über die Entscheidung des Senats gestern überrascht und erfahren aktuell vieles aus der Presse. Das zehrt an der Energie“, sagte die Vorsitzende Corinna Balkow.

www.bz-berlin.de/liveticker/landeselternausschuss-fordert-flexible-loesungen-fuer-kita-kinder

Landeselternausschuss fordert flexible Lösungen (Sueddeutsche 22.04.)

https://www.sueddeutsche.de/politik/senat-berlin-landeselternausschuss-fordert-flexible-loesungen-fuer-kinder-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200422-99-792557

Berlin (dpa/bb) - Der Landeselternausschuss Kita fordert vom Senat, Berliner Eltern an einem Fahrplan zu Kita-Öffnungen zu beteiligen. "Damit das für uns planbar und kommunizierbar ist. Wir waren über die Entscheidung des Senats gestern überrascht und erfahren aktuell vieles aus der Presse. Das zehrt an der Energie", sagte die Vorsitzende Corinna Balkow am Mittwoch.

Der Elternausschuss hatte in der vergangenen Woche online eine Umfrage unter Eltern von Berliner Kita-Kindern durchgeführt und nach eigenen Angaben rund 1370 Antworten erhalten. "Wir sehen, dass die Familien sehr unterschiedliche Hilfen brauchen", sagte Balkow. Ein Teil der Eltern benötige dringend eine Vollzeitbetreuung der Kinder in der Kita, anderen reiche eine Betreuung an einigen Nachmittagen. Manche Eltern könnten oder wollten die Kinder aktuell nicht in die Kita geben und benötige daher finanzielle Unterstützung oder arbeitsrechtliche Hilfe - etwa ein Recht auf Homeoffice oder einen Kündigungsschutz. Diese Unterschiede sollten bei den kommenden Entscheidungen berücksichtigt werden.

Corona Notbetreuung (RBB vom 17.04.20)

Corona-Notbetreuung

 "Die eine Hälfte fordert, dass ihre Kinder so schnell wie möglich wieder in die Kita dürfen, die andere Hälfte findet den Zeitpunkt zu früh und macht sich Sorgen, dass eine mögliche Corona-Infektion für Familienmitglieder gefährlich werden könnte", sagte LEAK-Vorsitzende Corinna Balkow rbb|24.

Kitas und Corona (Neues Deutschland 20.04)

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1135729.kitas-und-corona-bespasst-euch-doch-selber.html

Laut einer Umfrage des Landeselternausschusses Kita (LEAK) ist Berlins Elternschaft gespalten in der Frage, ob das Wiederhochfahren der Kindertagesstätten überhaupt sinnvoll ist. So fordert die eine Hälfte der über 1000 Umfrageteilnehmer, »dass ihre Kinder so schnell wie möglich wieder in die Kita dürfen, während die andere Hälfte aus verschiedenen Gründen weitaus vorsichtiger oder sogar ganz dagegen ist«, berichtet LEAK-Vorsitzende Corinna Balkow. Sie fordert, dass der Senat auch Alternativen zur Beschränkung der Kita-Öffnungen auf bestimmte Berufsgruppen in Erwägung ziehen soll. »Es wäre vielen Familien ja schon geholfen, wenn die Kinder wenigstens ein, zwei Tage in der Woche die Kitas besuchen dürften. Da muss man Druck rausnehmen.«

Tagesspiegel - Keine zentrale Notbetreuung (14.03.)

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-kritik-des-corona-spezialisten-drosten-berliner-senat-verzichtet-auf-zentrale-not-kitas/25645052.html

Berlins höchstes Gremium für die Belange der Kita-Eltern, der Landeselternausschuss für die Kindertagesstätten (LEAK), forderte am Sonnabend, von der Senatsverwaltung für Jugend ebenfalls gehört zu werden, wenn es um die Folgen der Kitaschließungen gehe. Dies sei bisher nicht passiert. Eltern und Sorgepflichtige dürfen jetzt „nicht allein gelassen werden“, mahnte die Vorsitzende Corinna Balkow.
Nötig seien bezahlte Freistellungen und gegebenenfalls eine Grundsicherung für Selbstständige und Freiberufler. Zudem seien Notbetreuungsprogramme nicht nur für Kinder von Eltern nötig, die aus gesellschaftlich notwendigen Gründen weiterhin vor Ort berufstätig sein müssen, sondern auch für Kinder, deren Eltern die Betreuung aus gesundheitlichen Gründen nicht übernehmen können oder für Kinder, die aus Kinderschutzgründen eine außerhäusliche Betreuung benötigen.

 

 

Kita-Navigator

Brennpunktzulage für Berlins Kitas (Tagesspiegel 02.09.19)

https://www.tagesspiegel.de/berlin/239-millionen-vom-bund-scheeres-will-brennpunktzulage-fuer-berlins-kitas/24966620.html

Auch die Vorsitzende des Landeselternausschusses für Kitas (LEAK), Corinna Balkow sagte am Sonntag: „Wir haben in den Gesprächen mit der Jugendverwaltung gesagt, dass wir anderes wichtiger finden.“ Als Beispiel nennt sie eine bessere Sprachförderung, mehr Personal und mehr Plätze. Da diese drei Dinge dem LEAK wichtiger sind, hat er sich auch gegen Scheeres’ ursprünglichen Plan ausgesprochen, mit dem Geld aus dem Gute-Kita-Gesetz ein kostenloses Frühstück für alle Kita-Kinder zu finanzieren. Den Frühstücksplan ließ Scheeres inzwischen fallen.